Optische Bauforensik
zur Feststellung nicht sichtbaren Schimmels und kaschierten Bauschäden
Die Optische Bauforensik ist eine relativ neue, aber sehr effektive Methode, unsichtbaren Schimmel, übermalte Schimmel- und Nässeschäden, sonstige Rückstände oder Verschmutzungen etc. festzustellen.
Schimmel ist ein weit verbreitetes Problem das häufig nicht vollständig erkannt wird und daher auch nicht vollumfänglich behoben werden kann. Selbst übermalte Mängel und Bauschäden wie Schimmel, Wasserflecken, die mit freiem Augen nicht erkannt werden, sind mit dieser Methode nachweisbar.
Mithilfe der optischen Bauforensik kann ein Großteil solcher Problemstellen lokalisiert und nachgewiesen werden.
Die Techniken der optischen Bauforensik finden in der Kriminalistik schon sehr lange Anwendung um organische Verbindungen zu identifizieren und mittels entnommener Proben z.B. einen DNA Nachweis erstellen zu können.
Im Bauwesen werden ebenfalls verdächtige Oberflächen mit Licht bestimmter Wellenlängen beleuchtet, was dazu führt, dass verschiedene – hauptsächlich organische Verbindungen – angeregt werden und zu leuchten (floureszieren) beginnen. Je nach angewendeter Technik können solche Floureszenzen mit freiem Auge oder geeigneten Filterbrillen erkannt und bewertet werden.
Die Dokumentation erfolgt mit einer für diesen Zweck geeigneten Spiegelreflexkamera.
Der große Vorteil der optischen Bauforensik liegt in der schnellen und zerstörungsfreien Anwendung. Des weiteren können auch auch übermalte Mängel erkannt werden.
Diese Messtechnik findet daher sowohl bei Verdacht auf Schimmel, als auch nach Sanierungen zur Qualitätskontrolle, als Ankaufstest von Immobilien, zur Feststellung verborgener Feuchteschäden usw. breite Anwendung.
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